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Trauerbegleitung

Trauerbegleitung / Cosmogetische Begleitung

Erklärungen darüber was Trauer überhaupt ist. Die Gesichter der Trauer, sind so mannigfaltig wie das Leben selbst. Als cosmogetische Trauerbegleiterin begleite ich Seelen im Diesseits wie im Jenseits auf eine liebevolle Art und Weise. Eine individuelle Trauerbegleitung bietet einem, offene Fragen aus der Vergangenheit aufzuarbeiten.  Durch nachträgliches Verständnis, einer Orientierung die einem Akzeptanz, der Realität des Verlustes ermöglicht. Du erhältst Frieden mit deiner verstorbenen Person, dem Verlust  und auch mit deinem eigenen Verhalten.  In Schritten der Annahme, sich an eine veränderte Umgebung zu gewöhnen in der der Verstorbene physisch nicht mehr präsent ist.  Es geht immer um die Liebe in Form von Selbsterkenntnis, dadurch wieder ein tragendes Grundgefühl von Sicherheit, Erdung zu erlangen. Yoga kann dir in Deinem Verlust unterstützend, als Methode, der spirituellen Körperarbeit helfen. Im Wissen: Es kann mir nichts geschehen. Ich kann nie tiefer fallen als in Gottes Hände – in dieses Kraftfeld der Liebe und des All- Einen.

Du brauchst das Tal der Trauer nicht alleine zu durchschreiten. Du kannst mir auch negative Gedanken zumuten , die du bei anderen Menschen lieber nicht kund tun möchtest. Selbstverständlich unterliege ich der Schweigepflicht.

Einzelsetting

Dauer: 60- 75  Minuten

Energieausgleich: 125 CHF

online: in Ausnahmefällen über Zoom möglich

Zeiten an denen ich Dir zur Seite stehe:

Ort: Wunschorte, an denen du Dich besonders gut spürst (outdoor oder indoor)

Montag Nachmittag von 13.30 bis 14.30 (14.45 Uhr) oder von 15.30 bis 16.30 (16.45 Uhr)

Ort: Praxis, im Bewegungsraum Term Bel, Gassa Sutò 59 in 7013 Domat Ems

Mittwoch über den Mittag von 11.45 bis 12.45 ( 13.00 Uhr)

Gespräche nach einem Verlust:  Raum&Zeit Treffen

  • liebevoller, geschützter Raum für den Austausch  mit Gleichgesinnten
  • Nachtodkontakte, Austausch über die oft verwirrenden Erlebnisse
  • Du bist nicht allein mit deinem Erlebten, nein Du wirst nicht verrückt
  • Trost für den Trauernden, die Verstorbenen leben auf der jenseitigen Welt weiter

 

Wer : Jeder der das Bedürfnis in sich spürt, seiner Trauer Raum zu geben

Wann: Dienstagabend von 20.15 – 21.45 Uhr.  Jede 2 Woche findet ein Treffen statt.

Wo: im Prättigau ( Ort folgt nach geografischer Zuordnung und Erreichbarkeit der Teilnehmer)

Gruppendynamische Prozesse, werden ab 3 Teilnehmer in die Umsetzung frequentiert.

Unkostenbeitrag: 30 CHF pro Teilnehmer

 

 

Ich bin im Fachpool des Vereins FKT Ost Fachstelle für Krisen und Trauerbewältigung.

www.fkt-ost.ch

Ethische Richtlinien

Unsere Mitglieder erklären sich bereit, folgende Grundsätze und Richtlinien in der Begleitpraxis einzuhalten:

  • Wir anerkennen die Würde, Autonomie und das Recht auf Selbstbestimmung der Menschen, die wir begleiten.

  • Wir bringen Fachwissen und Methoden mit und lassen uns leiten von den Möglichkeiten und Ressourcen des Gegenübers. Unsere Inputs und Interventionen dienen den sich Anvertrauenden als Hilfe zur Selbsthilfe. Wir können unser Vorgehen jederzeit transparent begründen.

  • Wir achten darauf, dass keine Abhängigkeiten entstehen. Wir sind uns unserer Möglichkeiten und Grenzen bewusst. Wenn erforderlich, vermitteln wir entsprechende Fachpersonen oder ziehen diese beratend bei.

  • Wir handeln nach bestem Wissen und Gewissen und reflektieren unsere Begleitpraxis regelmässig in Inter- und Supervision.

  • Wir reflektieren unseren persönlichen Bezug zu Sterben, Tod und Trauer. Dies hilft uns, Mitmenschen empathisch zu begleiten und dabei eine gesunde Distanz zum Schicksal der anderen zu wahren.

  • Die Bereitschaft zur regelmässigen Teilnahme an Inter- und Supervisionen, sowie regelmässige Weiterbildungen werden vorausgesetzt und durch die FKT überprüft.

  • In unserer Arbeit, Beratungs- und Begleittätigkeit verpflichten wir uns zu Verschwiegenheit.

  • Wir stehen zu unserem eigenen ethischen, religiösen und spirituellen Hintergrund und respektieren die innere Beheimatung unseres Gegenübers.

  • Wir achten und respektieren unsere Mitmenschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Sprache, Alter, Kultur, Lebensform, religiöser, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, Gesundheit, Ansehen, Bildung und sozialer Zugehörigkeit.

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